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	<title>Das Torsten-Blog</title>
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	<description>Linux, Server, VDR</description>
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		<title>T-Online Newsserver nutzen ohne T-Online Einwahl</title>
		<link>http://www.enkelmann.net/wordpress/2009/09/13/t-online-newsserver-nutzen-ohne-t-online-account/</link>
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		<pubDate>Sun, 13 Sep 2009 09:13:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>The Chef</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Server]]></category>
		<category><![CDATA[Mobil]]></category>
		<category><![CDATA[Newsserver]]></category>
		<category><![CDATA[T-Online]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich habe zwar zu Hause einen T-Online Account, möchte aber auch gerne mal unterwegs mit dem Laptop in den Newsgruppen stöbern. Nun hat man nicht überall die Möglichkeit einen T-Online WLan-Hotspot zu nutzen. Also muss das ganze auch über das Mobilfunknetz gehen.
Nichts einfacher als das, wenn man die richtigen Einstellungen macht. Beim von mir genutzten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe zwar zu Hause einen T-Online Account, möchte aber auch gerne mal unterwegs mit dem Laptop in den Newsgruppen stöbern. Nun hat man nicht überall die Möglichkeit einen T-Online WLan-Hotspot zu nutzen. Also muss das ganze auch über das Mobilfunknetz gehen.</p>
<p>Nichts einfacher als das, wenn man die richtigen Einstellungen macht. Beim von mir genutzten Mozilla Thunderbird z. B. folgende:</p>
<p>Newsserver: news.t-online.de<br />
Port: 563<br />
[x] Verschlüsselte Verbindung (SSL) verwenden<br />
[x] Beim verbinden mit diesem Server immer Authentifizierung verlangen</p>
<p>Als Username die T-Online EMail-Adresse und als Passwort das für die EMail-Adresse und schon klappts auch unterwegs mit dem Newsgroup lesen<br />
 <img src='http://www.enkelmann.net/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Ubuntu 9.04 und Virtual PC</title>
		<link>http://www.enkelmann.net/wordpress/2009/08/09/ubuntu-904-und-virtual-pc/</link>
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		<pubDate>Sun, 09 Aug 2009 19:15:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>The Chef</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>

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		<description><![CDATA[Da ich gerade Windows 7 ausprobiere und für einige Programme das dazugehörige Virtual Windows XP brauche, welches ja ein angepasstes Virtual PC 2007 ist, wollte ich unter Virtual PC auch Ubuntu installieren, um nicht zwei VM&#8217;s nebeneinander betreiben zu müssen.
Leider zickt Virtual PC etwas rum bei Linux. Die Installation lief gut, nur konnte ich die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Da ich gerade Windows 7 ausprobiere und für einige Programme das dazugehörige Virtual Windows XP brauche, welches ja ein angepasstes Virtual PC 2007 ist, wollte ich unter Virtual PC auch Ubuntu installieren, um nicht zwei VM&#8217;s nebeneinander betreiben zu müssen.</p>
<p>Leider zickt Virtual PC etwas rum bei Linux. Die Installation lief gut, nur konnte ich die Auflösung nicht höher als 800&#215;600 einstellen. Nach etwas googl&#8217;n im Internet hatte ich dann eine Lösung gefunden:</p>
<p><span id="intelliTXT">Ubuntu im Live-Modus von CD booten.<br />
Im Bootmenü zuerst Sprache auswählen, im darauf erscheinenden Menü &#8220;Ubuntu ausprobieren ohne Änderungen an Ihrem Computer&#8221; (erste Bootoption) anwählen, mit F4 (Optionen): &#8220;Abgesicherter Grafikmodus&#8221; (Safe graphics mode) auswählen, dann einmal F6 drücken und gleich anschließend ESC. Dadurch erscheint die Zeile mit den Kernel-Optionen. &#8220;quiet splash &#8211;&#8221; entfernen und mit &#8220;vga=791 noreplace-paravirt&#8221; ersetzen.</span></p>
<p><span id="intelliTXT">Dann ganz normal booten und im Grafik Modus installieren.</span></p>
<p><span>Danach ließ sich bei der installierten Version auch die Auflösung 1024&#215;768 einstellen.<br />
</span></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>USBProg3.0 unter WinXP korrekt in Betrieb nehmen</title>
		<link>http://www.enkelmann.net/wordpress/2008/11/11/usbprog30-unter-winxp-in-betrieb-nehmen/</link>
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		<pubDate>Tue, 11 Nov 2008 17:33:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>The Chef</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Atmel]]></category>
		<category><![CDATA[AVR]]></category>
		<category><![CDATA[AVRStudio]]></category>
		<category><![CDATA[Embedded Projects]]></category>
		<category><![CDATA[USBProg]]></category>

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		<description><![CDATA[
Nachdem ich nun mehrmals die richtige Reihenfolge für die korrekte Installation des USBProg-Programmers von Embedded Projects probieren musste, hier mal für alle (auch für mich) die korrekte Reihenfolge:
Zuerst die USBProg Software incl. LibUSB installieren, danach die libusb-win32-filter-bin-0.1.12.1 aus dem USBProg-Verzeichnis (meist C:\Programme\USBprog).
Jetzt kann optional WinAVR installiert werden, wenn man lieber mit avrgcc programmieren möchte.
Als letztes [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.ixbat.de//files/admin/projekte/usbprog/usbprog3.jpg" alt="USBProg3.0" width="340" height="320" /></p>
<p>Nachdem ich nun mehrmals die richtige Reihenfolge für die korrekte Installation des USBProg-Programmers von <a href="http://www.embedded-projects.net/index.php?page_id=135" title="Embedde Projects" target="_blank">Embedded Projects</a> probieren musste, hier mal für alle (auch für mich) die korrekte Reihenfolge:</p>
<p>Zuerst die <a href="http://developer.berlios.de/project/showfiles.php?group_id=7642" title="USBProg Software" target="_blank">USBProg Software</a> incl. LibUSB installieren, danach die libusb-win32-filter-bin-0.1.12.1 aus dem USBProg-Verzeichnis (meist C:\Programme\USBprog).</p>
<p>Jetzt kann optional <a href="http://winavr.sourceforge.net/" title="WinAVR" target="_blank">WinAVR</a> installiert werden, wenn man lieber mit avrgcc programmieren möchte.</p>
<p>Als letztes brauchen wir noch das <a href="http://www.atmel.com/dyn/Products/tools_card.asp?tool_id=2725" title="AVRStudio4.0" target="_blank">AVRStudio4.0</a> von <a href="http://www.atmel.com/" title="Atmel" target="_blank">Atmel</a>, da in diesem der Treiber für den Programmer enthalten ist. Am besten zusammen mit dem ebenfalls unter dem oben genanntenLink erhältlichem ServicePack2 für das AVRStudio.</p>
<p>Nachdem alles installiert ist, kann der Programmer angeschlossen werden und wird ohne Probleme erkannt und installiert.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Meine last.fm Playliste</title>
		<link>http://www.enkelmann.net/wordpress/2008/01/31/meine-lastfm-playliste/</link>
		<comments>http://www.enkelmann.net/wordpress/2008/01/31/meine-lastfm-playliste/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 31 Jan 2008 21:13:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>The Chef</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[last.fm]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Playlist]]></category>

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		<description><![CDATA[Hallo geneigter Blog-Besucher.  Falls du daran interessiert bist zu wissen, was ich so für Musik mag: In der Sidebar ganz unten ist meine last.fm Playlist verlinkt. Da kannst du nachschauen und das ganze sogar anhören. Meinungen sind willkommen, entweder hier, oder bei last.fm.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo geneigter Blog-Besucher.  Falls du daran interessiert bist zu wissen, was ich so für Musik mag: In der Sidebar ganz unten ist meine last.fm Playlist verlinkt. Da kannst du nachschauen und das ganze sogar anhören. Meinungen sind willkommen, entweder hier, oder bei last.fm.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Apache 2 und Firefox mögen kein CSS</title>
		<link>http://www.enkelmann.net/wordpress/2008/01/26/apache-2-und-firefox-mogen-kein-css/</link>
		<comments>http://www.enkelmann.net/wordpress/2008/01/26/apache-2-und-firefox-mogen-kein-css/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 26 Jan 2008 13:23:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>The Chef</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Server]]></category>
		<category><![CDATA[Apache]]></category>
		<category><![CDATA[CSS]]></category>
		<category><![CDATA[Firefox]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn ihr beim Firefox kein CSS mehr angezeigt bekommt und auf dem Server der Apache 2 installiert ist und als Betriebssytem zufälligerweise Debian Linux 4.0 benutzt, kann das an einer falschen mime.types Datei im Ordner /etc/apache2 liegen.
Bei mir hat es geholfen, die Datei zu löschen und einen Link von der Datei /etc/mime.types zu erstellen.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn ihr beim Firefox kein CSS mehr angezeigt bekommt und auf dem Server der Apache 2 installiert ist und als Betriebssytem zufälligerweise Debian Linux 4.0 benutzt, kann das an einer falschen mime.types Datei im Ordner /etc/apache2 liegen.</p>
<p>Bei mir hat es geholfen, die Datei zu löschen und einen Link von der Datei /etc/mime.types zu erstellen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Merry X-Mas!</title>
		<link>http://www.enkelmann.net/wordpress/2007/12/25/merry-x-mas/</link>
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		<pubDate>Tue, 25 Dec 2007 08:45:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>The Chef</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Allen Lesern des Torsten-Blog wünsche ich ein fröhliche Weihnacht und ein guten Rutsch ins Jahr 2008!
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Allen Lesern des <a href="http://blog.enkelmann.net">Torsten-Blog</a> wünsche ich ein fröhliche Weihnacht und ein guten Rutsch ins Jahr 2008!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Neue SSL-Zertifikate für Fetchmail</title>
		<link>http://www.enkelmann.net/wordpress/2007/09/20/neue-ssl-zertifikate-fur-fetchmail/</link>
		<comments>http://www.enkelmann.net/wordpress/2007/09/20/neue-ssl-zertifikate-fur-fetchmail/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 20 Sep 2007 15:09:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>The Chef</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Server]]></category>
		<category><![CDATA[Fetchmail]]></category>
		<category><![CDATA[Fingerprint]]></category>
		<category><![CDATA[Freenet]]></category>
		<category><![CDATA[Mail]]></category>
		<category><![CDATA[Mailserver]]></category>
		<category><![CDATA[SSL]]></category>
		<category><![CDATA[Zertifikat]]></category>

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		<description><![CDATA[Da Freenet in den letzten Wochen seine SSL-Zertifikat erneuert hat, kamen bei mir keine E-Mails mehr an. Fetchmail habe ich so konfiguriert, das es zum abholen eine SSL-Verbindung nutzt. Nun kann man relativ einfach das Zertifikat auf dem lokalen Mailserver erneuern.
Zunächst muß man sich das neue Zertifikat holen:
openssl s_client -connect pop3.freenet.de:995 -showcerts &#62;/etc/ssl/certs/freenet.de.pem
Als nächstes die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Da Freenet in den letzten Wochen seine SSL-Zertifikat erneuert hat, kamen bei mir keine E-Mails mehr an. Fetchmail habe ich so konfiguriert, das es zum abholen eine SSL-Verbindung nutzt. Nun kann man relativ einfach das Zertifikat auf dem lokalen Mailserver erneuern.<br />
Zunächst muß man sich das neue Zertifikat holen:</p>
<pre lang="bsh">openssl s_client -connect pop3.freenet.de:995 -showcerts &gt;/etc/ssl/certs/freenet.de.pem</pre>
<p>Als nächstes die geholten Daten versäubern. Dazu alle Zeilen vor BEGIN CERTIFICATE und nach END CERTIFICATE löschen.<br />
Danach einen rehash laufen lassen:</p>
<pre lang="bash">c_rehash /etc/ssl/certs/</pre>
<p>Wenn der Fingerprint für das SSL-zertifikat in der fetchmailrc eingetragen ist, muß auch dieser erneuert werden.</p>
<pre lang="bash">fetchmail -v mx.freenet.de
fetchmail: 6.3.8 fragt mx.freenet.de ab (protocol auto) um Do 20 Sep 2007 17:28:30 CEST: Abfrage gestartet
fetchmail: 6.3.8 fragt mx.freenet.de ab (protocol IMAP) um Do 20 Sep 2007 17:28:30 CEST: Abfrage gestartet
Versuche, mit 195.4.92.14/143 zu verbinden...verbunden.
fetchmail: Herausgeber-Organisation: The USERTRUST Network
fetchmail: Herrausgeber-CommonName: UTN-USERFirst-Hardware
fetchmail: Server CommonName: mx.freenet.de
fetchmail: mx.freenet.de-Schlüssel-Fingerabdruck: E2:49:76:A4:65:BD:A7:81:97:74:26:28:8F:CE:F5:0D</pre>
<p>Den Fingerprint in der fetchmailrc ändern und ab sofort wird das neue Zertifikat benutzt und die Mails kommen wieder an.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>DVB-S Receiver AB IPBox 250S</title>
		<link>http://www.enkelmann.net/wordpress/2007/09/02/dvb-s-receiver-ab-ipbox-250s/</link>
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		<pubDate>Sun, 02 Sep 2007 09:37:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>The Chef</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[DVB-S]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Mediacenter]]></category>
		<category><![CDATA[Pollin]]></category>
		<category><![CDATA[Receiver]]></category>

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		<description><![CDATA[Um mein Mediacenter ein bisschen aufzuwerten, habe ich mir jetzt einen DVB-S Receiver AB IPBox 250S bei Pollin bestellt. Auf dem Receiver läuft ein Linux Betriebssystem, was das ganze sehr interessant macht. Auch bei den Schnittstellen gibts genügend Möglichkeiten (Optisch AC3, Lan 10/100, Scart, RS232). Wenn ich es schaffe, darauf zusätzliche Software zu installieren, könnte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Um mein Mediacenter ein bisschen aufzuwerten, habe ich mir jetzt einen DVB-S Receiver AB IPBox 250S bei <a href="http://www.pollin.de">Pollin</a> bestellt. Auf dem Receiver läuft ein Linux Betriebssystem, was das ganze sehr interessant macht. Auch bei den Schnittstellen gibts genügend Möglichkeiten (Optisch AC3, Lan 10/100, Scart, RS232). Wenn ich es schaffe, darauf zusätzliche Software zu installieren, könnte das Teil mein bisheriges, optisch nicht gerade schmuckes, Mediacenter ablösen.<br />
Mehr dazu gibts, wenn ich das Gerät hier habe.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>WLan mit DLink DWL-G650 unter Debian Etch Linux einrichten</title>
		<link>http://www.enkelmann.net/wordpress/2007/04/15/wlan-mit-dlink-dwl-g650-unter-debian-etch-einrichten/</link>
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		<pubDate>Sun, 15 Apr 2007 15:30:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>The Chef</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[D-Link]]></category>
		<category><![CDATA[Debian]]></category>
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		<category><![CDATA[PCMCIA]]></category>
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		<category><![CDATA[WLan]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie man ein DLink DWL-G650 WLan Karte unter Debian Etch Linux einrichtet.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dieser Tage habe ich versucht, auf meinem Laptop ohne eingebautes WLan eine PCMCIA-Karte für&#8217;s WLan zum laufen zu bekommen.<br />
Ich hatte noch eine billige Karte liegen, also habe ich es zuerst mit dieser versucht. Doch leider ohne Erfolg, der darin verbaute Chipsatz wird von Linux nicht unterstützt. Auch ein Versuch mit ndiswrapper, der ja die originalen Windows-Treiber verwendet, schlug fehl.<br />
Ich habe mich dann im Internet schlau gemacht, mit welchen Karten man unter Linux am ehesten ein funktionierendes WLan aufgesetzt bekommt. Dabei kam herraus, das die Karte eigentlich egal ist, solange der Chipsatz unterstützt wird. Meine Wahl fiel deshalb auf die DLink DWL-G650. In ihr ist ein prism-Chip verbaut für den es Linux-Unterstützung gibt.<br />
Unter Debian Etch muß man zur Inbetriebnahme einige zusätzliche Pakete installieren. Da die WLan Treiber proprietäre Teile verwenden, werden die Pakete nur im non-free Zweig angeboten, die bei einer Standardinstallation aber aptitude noch nicht bekannt sind. Deswegen muss zuerst die datei /etc/apt/sources.list angepasst werden. Dazu müssen alle Adressen mit Debian-Server, bei denen nur <code>main</code> vorkommt durch <code>main contrib non-free</code> ersetzt werden.<br />
Mit <code>aptitude update</code> aktualisiert man die Paketlisten.<br />
Jetzt kann es mit dem installieren der Pakete losgehen. Mit <code>aptitude install module-assistant buil-essential madwifi-source</code> werden die benötigten Pakete installiert. Anschließend kan der passende treiber kompiliert werden. Auch hierfür macht sich aptitude am besten, da die kompilierten Pakete dadurch auch wieder deinstallierbar sind. Allerdings nutzt man dafür nicht aptitude direkt, sondern das Programm module-assistant. Mittels <code>module-assistant prepare</code> macht sich das programm über den verwendeten kernel schlau und installiert die eventuell fehlenden Kernel-Header nach. Danach kann mit <code>module-assistant auto-install madwifi-source</code> der Treiber gebaut und installiert werden.<br />
So, fast geschafft. Jetzt muss nur noch in /etc/network/interfaces ein paar Oprionen gesetzt werden.</p>
<pre lang="bash">
#Hotplug
allow-hotplug ath0 

iface ath0 inet dhcp
   wpa-driver madwifi
   wpa-ssid "NamedesWLans"
   wpa-key-mgmt WPA-PSK
   wpa-passphrase "SupergeheimesPasswort"</pre>
<p>Jetzt kann mit <code>ifup ath0</code> die Netzwerkkarte gestartet und mit dem WLan verbunden werden. Bei mir kam es dabei zu einem Fehler, dass das Interface schon aktiv sei. Nachdem ich mit <code>ifdown ath0</code> das angeblich aktive Interface deaktiviert hatte, konnte ich es problemlos mit <code>ifup ath0</code> starten und war danach endlich drahtlos online.<br />
Nach einem Neustart des systems wird übrigens die Karte automatisch aktiviert, so das man ab sofort keine Befehle mehr eintippen braucht.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Ein IMAP-Server sorgt für die Postverwaltung</title>
		<link>http://www.enkelmann.net/wordpress/2007/03/09/ein-imap-server-sorgt-fur-die-postverwaltung/</link>
		<comments>http://www.enkelmann.net/wordpress/2007/03/09/ein-imap-server-sorgt-fur-die-postverwaltung/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 09 Mar 2007 13:49:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>The Chef</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Server]]></category>
		<category><![CDATA[]]></category>
		<category><![CDATA[Dovecot]]></category>
		<category><![CDATA[Fetchmail]]></category>
		<category><![CDATA[IMAP]]></category>
		<category><![CDATA[Mail]]></category>
		<category><![CDATA[Post]]></category>
		<category><![CDATA[Procmail]]></category>

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		<description><![CDATA[So, nachdem ich über meinen Server EMails versenden kann, hab ich ihm jetzt auch noch das abholen und verwalten derselben beigebracht.
Durch ein einfaches
apt-get install dovecot-imapd
wird Dovecot installiert. Das war&#8217;s auch schon, denn in der Grundkonfiguration hat jeder User, der einen Account auf dem Server hat, auch einen Mail-Account. Dadurch wird für jeden User in seinem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>So, nachdem ich über meinen Server EMails versenden kann, hab ich ihm jetzt auch noch das abholen und verwalten derselben beigebracht.<br />
Durch ein einfaches</p>
<pre lang="bash">apt-get install dovecot-imapd</pre>
<p>wird Dovecot installiert. Das war&#8217;s auch schon, denn in der Grundkonfiguration hat jeder User, der einen Account auf dem Server hat, auch einen Mail-Account. Dadurch wird für jeden User in seinem Home-Verzeichnis ein Maildir erstellt, wo die Mails landen.<br />
Um jetzt die Mails von den verschiedenen Providern abzuholen, benutzt man am besten Fetchmail. Selbiges wird durch</p>
<pre lang="bash">apt-get install fetchmail</pre>
<p>installiert. Jetzt ist etwas mehr Konfiguration angesagt. Aber keine Angst, so schlimm wird&#8217;s nicht.<br />
Als erstes braucht jeder User, der Mails abholen soll eine Datei .procmailrc in seinem Heimatverzeichnis. Für den Anfang reicht folgender Inhalt:</p>
<p><code>MAILDIR=$HOME<br />
LOGFILE=$HOME/log/procmail.log<br />
VERBOSE=on</code><code>:0<br />
Maildir/</code></p>
<p>Damit landen alle Mails für den User in seinem Maildir. Als nächstes brauch Fetchmail noch die Information, wo es Mails abholen soll. Das ist in der Datei /etc/fetchmailrc festgelegt. Der Aufbau ist folgender</p>
<p><code>set no bouncemail<br />
poll pop3.web.de protocol POP3 user "user@web.de" password "geheim" is "user" fetchall</code></p>
<p>Folgendes zum Inhalt:</p>
<ul>
<li>pop3.web.de ist der Mailhost des Providers (in diesem Fall Web.de)</li>
<li>&#8220;user@web.de&#8221; ist die Benutzerkennung beim Provider</li>
<li>&#8220;geheim&#8221; bitte durch das richtige Passwort ersetzen</li>
<li>&#8220;user&#8221; ist die Benutzerkennung auf meinem Server</li>
</ul>
<p>Die Anführungsstriche bitte mit eingeben. Nun können wir schon das erste mal Mail abholen. Das geht so:</p>
<pre lang="bash">/usr/sbin/fetchmail -f /etc/fetchmailrc -v</pre>
<p>Das &#8220;-v&#8221; am Ende sorgt dafür, das man aich was zu sehen bekommt.<br />
Um das ganze zu automatisieren, kann man den User fetchmail per Cron-Auftrag mit der regelmäßigen Abholung beauftragen. Dazu in die Crontab von User fetchmail folgende Zeile eintragen:</p>
<p><code>*/16 * * * * /usr/sbin/fetchmail -s -f /etc/fetchmailrc</code></p>
<p>Nach einem Restart von cron wird jetzt alle 16 Minuten nachgeschaut, ob es neue Mail zu holen gibt.</p>
]]></content:encoded>
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