In letzter Zeit hatte ich öfters das Bedürfnis, mir eine Leiterplatte zu erstellen. Aber jedesmal 60-70 Euro für einen Prototypen auszugeben, war mir ein bisschen zu happig. Deshalb hab ich mich schlau gemacht, wie ich das am besten in Heimarbeit erledigen kann. Mir sind dabei mehrere Methoden untergekommen.
- Fotobeschichtete Leiterplatten
- Malen mit ätzfestem Stift
- Tonertransfer-Methode
Die ersten beiden schieden recht schnell aus. Zu teuer oder zu ungenau.
Also habe ich mich für die dritte Methode entschieden, die in meinen Augen das beste für die Heimarbeit darstellt. Wenn man erstmal die anfänglich nötigen Testreihen hinter sich hat, kann man damit sehr gute Ergebnisse erzielen incl. Bestückungsdruck und zweiseitige Platinen.
Sehr informativ fand ich dabei die Webseite von Thomas Pfeifer. Er hat das so gut beschrieben, das ich hier nur noch ergänzend darstellen möchte, wie es mir mit dem Laserdrucker Lexmark E232 ergangen ist.